Preispolitik in der Hotellerie und Gastronomie

Preispolitik – mit Hotelvertrieb, Yield-Management und Dynamic Pricing Ihr Hotel und/oder Gastronomieunternehmen erfolgreich steuern

Kluges Preismanagement in der Hotellerie bringt bares Geld

Erst seit einigen Jahren erkennen auch privat geführte Hotels, dass man die Zimmerpreisrate besser kalkuliert statt aus dem Bauchgefühl heraus die Preise festzusetzen.

Innerhalb der Hotellerie heißt die Strategie: „mit Revenue Management“ die Auslastung steuern. Durch die neue Preistransparenz im Internet hat sich das Revenue Management stark verändert. Die Ratenstrukturen waren Früher sehr starr und wurden höchstens in Vor- Hoch- und Nachsaisonpreise strukturiert. Heute hingegen wird alles an der Best Available Rate gemessen.

Niedrig- oder Hochpreispolitik in der Hotellerie?

Der Wettbewerb in der Hotellerie und Gastronomie spielt sich heute viel zu oft über den Preis, anstatt über die Qualität des Hotels oder Restaurants ab. Die Erklärung hierfür ist ziemlich einfach: die Gäste reagieren auf Preisänderungen schneller als auf Qualitätsänderungen. Und für Hoteliers und Gastronomen ist es bequemer und vor allem einfacher an der Preisschraube zu drehen. Die Alternative würde schließlich heißen: Leistung, Qualität, Einrichtung, Service, Alleinstellungsmerkmale, Produktnischen usw. zu verbessern.

Hotels und Restaurants müssen sich im Hotelmarkt/Gatronomiemarkt klar positionieren. Der Hotelaufenthalt, der Restaurantbesuch muss für den Gast zu einem außergewöhnlichen Erlebnis werden, damit Ihr Gast auch bereit ist mehr Geld für seinen Aufenthalt auszugeben.

Mit der Preispolitik, werden meist unterschiedliche Zielsetzungen verfolgt

Mit niedrigen Hotelzimmerpreisen und Gastronomiepreisen wird immer wieder versucht, eine möglichst hohe Kapazitätsauslastung zu erreichen. Allerdings führen Preisstrategie-Maßnahmen nicht zum Maximalumsatz bzw. Maximalertrag. Besonders gefährlich ist eine dauerhafte Niedrigpreispolitik. Discount- und Lastminute-Angebote sind zwar kurzfristig eine Hilfe die Belegung und Durchschnittsrate zu erhöhen – langfristig leidet unter diesen Maßnahmen allerdings Image Ihres Hauses.

Einen weiteren Nachteil der Niedrigpreispolitik stellen die Auswirkungen auf Ihren Gästekreis dar. Durch Tiefpreispolitik wird die Zielgruppe verändert und auch das Niveau der zu erwartenden Gäste wird hierdurch erheblich beeinträchtigt. Das Problem dabei: das Niveau eines Hotels oder Restaurants ist auf Dauer niemals höher als das Niveau seiner Gäste.

Niedrigpreise führen fast immer in allen Bewertungsportalen auch zu einem Qualitätsabfall

 

Weitere Nachteile:

  • Preisspirale: Wenn Sie die Preise senken, senken Ihre Konkurrenten ebenfalls die Preise – Preisspirale dreht sich nach unten
  • Sie müssen Gewinneinbußen hinnehmen
  • Es fehlt benötigtes Kapital für Investitionen
  • Durch niedrigere Löhne bekommen Sie unter Umständen schlechteres Personal
  • Geld für notwendige Qualifizierungsmaßnahmen fehlt
  • niedrigere Deckungsbeiträge
  • Ruf der „Unredlichkeit” bei Gästen
  • schnellerer Renovierungsbedarf

Ehrliche Preise lassen sich dann problemlos durchsetzen, wenn der Hotelbetrieb und seine Produkte und Dienstleistungen resonanzfähig und relevanzfähig sind.

In unseren Seminaren geht es explizit darum, Ihnen Instrumente und Strategien an die Hand zu geben, Ihre Wirtschaftlichkeit zu verbessern. Uns geht es ausdrücklich darum, Ihre Wirtschaftlichkeit zu sichern, Ihren Deckungsbeitrag auszubauen, Ihre Preispolitik zu gestalten. Das Ziel der Seminare ist: Wie sich mit dem richtigen Preis ein guter Gewinn erzielen lässt!

Hinweis:
In unseren Seminaren und Workshops im Bereich Preispolitik, Pricing und Positionierung und Preisoptimierung können auch Sie für Ihren Betrieb neue Wege zur Erzielung eines höheren Ergebnisses einschlagen. Am besten gleich jetzt über die Seminare informieren.